Unsere Millenium-Tour durch Westaustralien...




1. Tag:

Um 16:00 Uhr holte uns der Shuttlebus unseres Hausbetreuers ab und brachte uns zum Bahnhof, wo wir den Zug nach Frankfurt/Main bestiegen. Dort am Flughafen checkten wir am Qantas-Schalter ein und mußten erst mal hinnehmen, daß es keine Fenster- und Gangplätze mehr gab; außerdem war es nicht möglich, das Gepäck bis Perth durchzuchecken, wir mußten es in Melbourne abholen und am Domestic Counter nach Perth einchecken. Um 23:55 Uhr ging es los, mit der QF6 über Bangkok nach Melbourne. Der Service war ausgezeichnet und auch die Mittelplätze waren ganz erträglich. Auch wenn es nicht das großartige Entertainment Programm gab, wie vor zwei Jahren mit der Singapore Airlines, war der Flug recht kurzweilig.


2. Tag:

Wir kamen pünktlich um 4:55 Uhr in Melbourne an, wo es regnerisch und recht kühl war. Es dauerte eine ganze Weile, bis unser Gepäck ausgeladen war und wir durch den Zoll gehen konnten. Nun standen wir endlich wieder auf australischem Boden. Zuerst liefen wir zum Domestic Counter, checkten unser Gepäck ein und bummelten ein wenig über den Flughafen. Anschließend gingen wir aufs Beobachtungsdeck und sahen dem Treiben auf den Runways zu, dann schauten wir uns noch in den allmählich öffnenden Shops um und tranken einen Kaffee. Um 9:00 Uhr flogen wir dann weiter nach Perth, wo wir mit dem Taxi zum Britz Office fuhren und unseren Bushcamper übernahmen. Alles ging ganz reibungslos und wir bekamen sogar noch ein Sonnendach, weil wir das All-inclusive-package hatten. Nun sind wir erst mal in die City gefahren, um im Ibis-Hotel einzuchecken. Das Hotel hatten wir schnell gefunden, nur die Parkplätze davor waren ziemlich rar. Also sind wir noch eine Runde gefahren, um ins Parkhaus hinter dem Hotel zu kommen, aber Fehlanzeige: Maximale Höhe 2,00 Meter, unser Buschie war aber 2,70 m hoch. Also noch eine Runde durch die Einbahnstraßen um das Hotel herum, um irgendwie hinter dem Hotel zu parken, doch da war eine Baustelle und ein mobiler Kran stand im Weg. Die Arbeiter waren aber sehr hilfsbereit und so manövrierten wir unseren Camper bis in die Ladezone hinter dem Hotel und gingen erst mal zur Rezeption. Die waren recht verwundert, da es keine Reservierung im Computer gab, aber da wir einen Voucher vorzeigen konnten, gab es keine Probleme, ein Zimmer zu bekommen. Allerdings, die Angaben Balkon oder Terrasse mit Seeblick konnte uns niemand erfüllen, das Ibis hat keine Balkons oder Terrassen und liegt ziemlich zentral, von keinem Zimmer aus sieht man das Wasser... Dann kümmerten wir uns um einen Parkplatz, es gab auch noch einige überdachte Hotelparkplätze hinter der Ladezone und unser Buschie paßte mit wenigen Zentimetern Luft nach oben gerade so in einen davon. Nun haben wir erst mal unser Zimmer bezogen und eine Dusche genommen, dann sind wir zu einem Stadtbummel aufgebrochen. Das Hotel liegt nicht weit von der Fußgängerzone entfernt. Von da aus sind wir zum London Court und schließlich hinunter zur Jetty gelaufen. Dort haben wir uns zu einer Sightseeing Tour mit der Tram entschlossen, die wirklich sehr schön war. Der Fahrer empfahl uns `Northbridge` für das Abendessen und genau dahin sind wir dann am Abend auch gelaufen. In diesem Viertel gibt es eine ganze Menge Kneipen und Restaurants, wir haben uns das `The Fishy Affair` ausgesucht, wo es wirklich ganz ausgezeichnetes Seafood gab. Auf dem Weg zurück zum Hotel haben wir eine hübsche Bäckerei entdeckt, wo wir am nächsten Morgen frühstücken wollten.


3. Tag:

Nach dem Aufstehen sind wir in die Stadt gelaufen und haben uns in der Bakery zwei Kaffee und ein paar Croissants und Muffins besorgt. Damit haben wir uns dann auf eine sonnige Bank gesetzt, im Schatten war es doch ziemlich frisch. Wir sind dann wieder zurück zum Hotel, haben unseren Buschie herausmanövriert und sind nach Fremantle gefahren. Bis etwa um 13:00 Uhr sind wir da ein wenig entlanggebummelt , dann haben wir uns zwei große Seafood Baskets zum Mittagessen geleistet. Wir haben uns dann noch ein wenig umgeschaut und ein paar Souvenirs und Postkarten gekauft; dann waren wir auch bald etwas "pflasterlahm". Also haben wir uns in ein Café gesetzt und ein riesengroßes Eis gegessen. Inzwischen begann es zu dämmern und so sind wir langsam wieder in Richtung Perth gefahren. Auf dem Weg haben wir einen Coles entdeckt und einen Großeinkauf gemacht, denn ab der nächsten Woche war Verpflegung im Camper angesagt. Anschließend fuhren wir zum Kings Park. Auf der gestrigen Tram-Rundfahrt hatten wir kurz dort gehalten und den Blick auf die Skyline von Perth bewundert. Heute wollten wir die Aussicht auf die "City of lights" mal im Dunkeln genießen. Es war einfach phantastisch. Dann sind wir in Richtung Scarborough gefahren, haben uns die Strandpromenade angesehen, aber da es schon dunkel war, sind wir nicht länger geblieben. Zum Abendessen sind wir zu Sizzler gefahren. Diese Steakhousekette kannten wir bereits von unserem letzten Australien-Urlaub. Wir haben uns für das All-you-can-eat Buffet entschieden und nach Herzenslust geschlemmt...so lange, bis um uns herum bereits sauber gemacht und die Stühle hochgestellt wurden. Satt und zufrieden sind wir zurück zum Hotel gefahren. Allerdings war der einzige Parkplatz, der für unseren Camper hoch genug war, bereits besetzt, also haben wir in die Ladezone hinter dem Hotel geparkt und einen Zettel mit unserer Zimmernummer ins Fenster gelegt.


4. Tag:

Um 6:30 Uhr klingelte das Telefon; unser Fahrzeug stand den Bauarbeitern im Weg. Naja, irgendwie hatten wir ja schon damit gerechnet, also schnell in den Jogginganzug geschlüpft, den Buschie zwei Meter umgeparkt und wieder ins Bett. Gegen 9:30 Uhr sind wir dann wieder aufgewacht...ooops, verschlafen. Also nur schnell im Zimmer gefrühstückt, die Taschen gepackt und dann ausgecheckt. Wir wollten, bevor wir Perth verlassen, noch zum CALM-Office, um uns einen 4-Week-All-Park Pass für Westaustralien zu besorgen. Dummerweise lag das Office genau in der anderen Richtung als wir heute fahren wollten. Aber egal, wir haben´s trotzdem gemacht, denn bei den vielen Parks, die wir besuchen wollen, lohnt der Pass allemal. Danach haben wir Perth in Richtung Norden verlassen und sind ins Swan Valley gefahren. Dieses Weinbaugebiet ist nicht so groß wie z.B. das Barossa Valley, und es haben auch nicht alle Wineries jeden Tag geöffnet. Aber wir haben dennoch in drei verschiedenen Weingütern den einen oder anderen Tropfen probiert und auch ein gutes Fläschchen gekauft. Auf einem kleinen Umweg zurück zum Highway haben wir dann sogar noch eine große Herde Känguruhs entdeckt. Inzwischen war es Mittag und wir wollten noch bis in den Nambung N.P. Also haben wir nur noch kurz an einem Roadhouse gestoppt und einen Steakburger with the lot gegessen und sind dann den Highway weiter gefahren. Eigentlich wollten wir auf einer Gravelroad über Lancelin nach Cervantes fahren, aber dafür reichte uns die Zeit leider nicht mehr, also folgten wir weiter dem Highway. Immerhin schafften wir es bis zum Sonnenuntergang zu den Pinnacles und konnten diese im Licht der letzten Sonnenstrahlen bewundern . Wir haben sogar noch ein Emu zwischen den imposanten Sandgebilden umherstolzieren sehen und auf dem Rückweg in Richtung Cervantes gab es jede Menge Känguruhs zu beobachten. Im Pinnacles Caravan Park angekommen, nahmen wir erst mal einen Powered Site (A$ 15,50), kauften eine Duftkerze gegen die Mücken und schwatzten noch ein wenig mit der jungen Frau an der Rezeption. Schließlich bereiteten wir unseren Buschie für unsere erste Nacht im Camper vor.


5. Tag:

Gegen 7:00 Uhr sind wir aufgestanden und haben im Camper gefrühstückt, denn draußen war es noch sehr kalt. Dann sind wir noch mal zur Rezeption gegangen und haben einige Travellers Cheques in Bargeld getauscht. Die junge Frau gab uns noch den Hinweis, daß es eine ganz neue geteerte Straße von Cervantes nach Jurien gibt, immer an der Küste entlang. Weiter nördlich führt diese dann wieder auf den Brand Highway, so daß man sich die Rückfahrt von Cervantes zum Highway (immerhin ca. 40 Kilometer Umweg) sparen kann. Zunächst sind wir jedoch noch zu den Stromatolithen gefahren, bevor wir uns auf den Weg nach Geraldton gemacht haben. Es war sehr windig und gar nicht einfach, mit dem hohen Bushcamper geradeaus zu fahren. Unterwegs haben wir noch einen Abstecher nach Port Denison gemacht und um die Mittagszeit herum kamen wir in Geraldton an. Wir hatten gelesen, daß es hier die besten Hummer der gesamten Westküste geben soll, also suchten wir nach einem Seafood Restaurant. Aber irgendwie scheint die Stadt momentan etwas auf dem absteigenden Ast zu sein, viele Lokale waren ganz geschlossen, Seafood haben wir überhaupt nicht gefunden (abgesehen von den üblichen Fish & Chips), nur jede Menge Fast Food. Sehenswert an Geraldton war eigentlich nur die wunderschöne Kathedrale. Also haben im Einkaufszentrum nur unsere Vorräte ergänzt und sind dann weiter auf dem Brand Highway bis zum Abzweig nach Kalbarri gefahren, haben nur mal eine kurze Kaffeepause eingelegt. Die Sonne stand schon recht tief, als wir im Kalbarri N.P. ankamen und so haben wir uns nur noch den Hawks Head Lookout angesehen und haben eine kurze Wanderung hinunter zum Murchinson River gemacht. Dann sind wir weiter nach Kalbarri gefahren und haben auf dem Red Bluff Caravan Site (A$ 12) übernachtet. Zum Abendessen haben wir uns Tortellini gemacht, schließlich hatten wir heute noch keine warme Mahlzeit. Dabei haben wir in der Ferne heftiges Wetterleuchten beobachtet, nachts zog das Gewitter auch etwas näher und es hat geregnet.


6. Tag:

Heute hatten wir ziemlich viel vor, also sind wir wieder gegen 7:00 Uhr aufgestanden, haben uns diesmal aber überwunden, draußen zu frühstücken. Anschließend sind wir zu den Costal Gorges gefahren und sind zum Mushroom Rock und Beach Rock hinunter gelaufen. Auch der Blick zum Island Rock hat uns sehr gut gefallen, da haben wir vom Lookout aus sogar einige Delphine im Wasser gesehen. Danach sind wir wieder zurück nach Kalbarri gefahren und haben auf dem Weg noch einen Abstecher zum Red Bluff gemacht. Gegen Mittag waren wir dann im Rainbow Jungle, einem großen, sehr schön angelegten Vogelpark, wo wir jede Menge Papageien in allen erdenklichen Farben sehen konnten. Halb zwei Uhr sind wir da wieder aufgebrochen, haben rasch einen Joghurt und eine Banane gegessen, noch mal vollgetankt und sind dann zu The Loop, Z-Bend und dem Natural Window gefahren. Es war schon 16:30 Uhr, als wir den Kalbarri N.P. verließen, und wir wollten noch bis zur Shark Bay. Es war so schön in diesem Park , daß wir einfach die Zeit vergessen hatten. Gegen 19:00 Uhr kamen wir am Overlander Roadhouse an, wo wir einen kurzen Stop zum Abendessen einlegten. Seit etwa zwei Stunden war es schon dunkel und die Fahrt war recht anstrengend, weil wir sehr aufmerksam nach Rindern und Känguruhs am Straßenrand Ausschau halten mußten. Um 21:00 Uhr erreichten wir schließlich Monkey Mia. Die Rezeption des Campgrounds war bereits nicht mehr besetzt und so fragten wir im Restaurant. Es dauerte nicht lange, bis jemand zur Rezeption kam, und wir hatten Glück und bekamen den letzten Powered Site (A$18). Die Kasse war aber schon abgeschlossen und so sollten wir am nächsten Morgen bezahlen, ab 8 Uhr, um die Zeit sollen dann auch die Delphine zum Strand kommen. Wir haben noch eine Dusche genommen und uns mit einer Flasche Wein hinter unseren Camper gesetzt, bevor wir uns schließlich schlafen gelegt haben.


7. Tag:

Punkt 8:00 Uhr standen wir an der Rezeption und haben unseren Stellplatz bezahlt. Dann sind wir hinunter zum Strand gelaufen, wo bereits eine ganze Menge neugieriger Touristen waren und einige Ranger im Wasser standen. Gegen 8:15 Uhr kamen dann die ersten Delphine, die erst in Formation in größerer Entfernung vorbeischwammen, allmählich aber immer näher kamen . Die Ranger erzählten einige interessante Dinge und am Schluß wurden die Delphine mit Fisch für ihr Kommen belohnt. Gegen 9:00 Uhr sind wir wieder losgefahren, haben einen kurzen Abstecher zum Shell Beach gemacht und waren etwa halb zwölf wieder am Overlander Roadhouse. Von hier ab ging es weiter auf dem Northwest Costal Highway nach Norden. Kurz nach 13:00 Uhr erreichten wir Carnavon, wo wir uns erst mal ein hübsches Restaurant (das Old Post Office Cafe) zum Mittagessen gesucht haben. Anschließend haben wir auf der Bank einige Travellers Cheques zu Bargeld gemacht und im Bottleshop Wein und Bier gekauft. Dann wollten wir unseren Buschie noch volltanken, aber die Shell-Tankstelle war geschlossen, an der Ampol waren Reparaturarbeiten im Gange...an der BP kurz vorm Ortsausgang hatten wir dann Erfolg. Der Tankwart erzählte uns, daß vielerorts noch an Hochwasserschäden gearbeitet würde und zeigte uns Spuren des Wassers an der Fensterunterkante. Wir verließen Carnavon und fuhren zu den Blowholes nördlich der Stadt. Bisher hatten wir noch nie das Glück, ein Blowhole in Aktion zu sehen; vor zwei Jahren in Kiama und an der Great Ocean Road war nie das richtige Wetter. Auch heute ging eigentlich kaum ein Lüftchen und entsprechend niedrig waren unsere Erwartungen. Aber hier an der felsigen Küste rollten auch ohne Wind die gewaltigen Wellen des Indischen Ozeans an und brachen an den zerklüfteten Klippen. Aus den Blowholes stiegen gewaltige Wasser- und Gischtsäulen hervor, wobei es ein gigantisches Grollen gab. Der Anblick war einfach überwältigend. Wir fuhren dann die Gravelroad an der Küste weiter, denn hier sollte das Wrack des Frachters Korean Star liegen. Zuerst mußten wir mitten durch eine Straßenbaustelle fahren, dann wurde die Straße schlechter und führte immer weiter von der Küste weg. Hinweisschilder gab es keine und es wurde immer später. Nach etwa 100 km haben wir die Aktion abgebrochen und sind umgekehrt. Als wir zurück auf den Highway kamen, stand da wirklich ein Hinweisschild auf den Frachter, welches in die Gravelroad zeigte, aus der wir gerade kamen. Offensichtlich hatten wir irgendwo einen Abzweig verpaßt oder er war durch die Roadworks einfach schwer zu finden...na egal. Nun ging es weiter auf dem Highway bis Coral Bay, die letzte Stunde wieder im Dunkeln, da uns die Suche nach dem Wrack viel Zeit gekostet hat. Wir nahmen den ersten Campground (A$ 20) in Coral Bay ,gleich am Ortseingang links am Reef Cafe, sahen uns noch ein wenig um, wo wir am nächsten Tag eine Schnorcheltour buchen können und machten uns dann zum Abendessen Ham & Eggs.


8. Tag:

Am Tag zuvor hatten wir den Wendekreis des Steinbocks überquert und meinten, jetzt in den warmen Tropen zu sein. Doch die Nacht war bitter kalt. Wir sind gegen 6:30 Uhr aufgestanden und haben in unserem Camper gefrühstückt. Um 8:00 Uhr sind wir zum Office gelaufen, haben unseren Stellplatz bezahlt und nach Cruises gefragt. Wir waren etwas im Zweifel, ob so früh im Juni schon Walhaie zu sehen sind, aber es wurden wirklich Whaleshark-watching Touren angeboten. Sogar Buckelwale sollen noch gesichtet worden sein. Allerdings kostete diese Tour A$ 280 pro Person; klar, im Endeffekt ist das sicher ein tolles Erlebnis und schließlich fliegt ja auch ein Flugzeug voraus, das das Schiff zu den Walen hindirigiert. Aber über DM 700 waren uns für diesen Ausflug doch etwas zu teuer, außerdem wollten wir unbedingt auch noch Schnorcheln und so fragten wir nach Alternativen. Wir entschieden uns für eine Manta Ray & Snorkeling Tour für A$ 95 pro Person, holten unsere Bade- und Fotosachen und liefen zum Strand. Dort bekamen wir jeder einen Neoprenanzug und wateten dann mit Anthony, unserem Guide, zum Boot, wo der Skipper Stewart schon auf uns wartete. Die Tour war sehr schön, außer uns waren nur noch zwei andere Paare an Bord, eins davon aus Köln, wie sich später herausstellte. Zuerst fuhren wir in eine Bucht, wo es eine Reihe von Mantarochen gab, und stiegen da ins Wasser. Es war schon ein tolles Erlebnis, hinter oder neben diesen elegant durchs Wasser gleitenden Fischen zu schwimmen. Dann fuhren wir zum Schnorcheln zu einem ziemlich flach unter der Wasseroberfläche liegenden Riff. Phantastisch, die farbenprächtigen Korallen, das Ningaloo Reef ist genauso sehenswert, wie das Great Barrier Reef. Später ging es noch zu einer Stelle, wo wir einige Wasserschildkröten beobachten und noch einmal über das Riff schnorcheln konnten. Kurz nach dem Mittag waren wir wieder in Coral Bay, wo wir noch eine Weile mit den beiden Kölnern erzählten und dann erst mal eine Dusche nahmen. Dann haben wir das Sonnendach an unserem Buschie aufgebaut und eine Weile im Schatten gefaulenzt. Nachmittags sind wir durch Coral Bay geschlendert, haben ein wenig eingekauft und in der Bakery einen Long Black mit Donuts genommen. Später sind wir noch mal in den Swimmingpool gesprungen, haben Postkarten geschrieben und im Reiseführer gelesen, um die nächsten Tage etwas vorauszuplanen. Zum Abendessen haben wir uns Spaghetti gekocht, dazu eine Dose mit Champignons in Knoblauchsauce und haben dann die Flasche Grenache aus dem Swan Valley getrunken.



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