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01.11.2013: Time to say goodbye Wie schon gestern stand Andreas heute wieder als erster auf und ging um Punkt 8 Uhr die Parkuhr füttern. Als der Rest der Familie aufgewacht war, gab es Frühstück in unserem Zimmer, womit dann auch die Reste unserer Vorräte aufgebraucht waren. Dann berieten wir, wie wir die letzten Stunden unseres Urlaubs verbringen wollten. Eines war klar: Noch einmal so einen Stress, wie vor zwei Jahren in Seattle, wo wir uns zeitlich etwas vertan und deshalb fast unseren Rückflug verpasst hatten, wollten wir uns nicht antun. Checkout-Time war erst um 12 Uhr, das gab den Kindern die Möglichkeit, noch einmal ausgiebig im Hotelpool zu planschen. Also ging Andreas mit ihnen hinunter und warf gegen 10 Uhr noch einmal ein paar Quarters in die Parkuhr. Doreen packte inzwischen unsere restlichen Sachen in die Taschen und kontrollierte deren Gewicht mit der Kofferwaage. Trotz unserer zum Teil recht großzügigen Einkäufe in Jensen Beach, Sawgrass Mills und Key West blieben alle Gepäckstücke unter der 23kg-Grenze. Ein Umpacken, wie wir es ebenfalls vor zwei Jahren am Flughafen erleben durften, sollte uns diesmal also erspart bleiben. Punkt 12 Uhr verließen wir das Hotel und fuhren ohne weitere Umwege zum Airport.
Über Transportbänder und Fahrstühle errichten wir nach einer gefühlten Ewigkeit den Checkin-Schalter, wo wir dank Doreens perfekter Vorarbeit unser Gepäck im Handumdrehen loswerden. Nun hatten wir noch fast drei Stunden bis zum Boarding. Wir suchten uns einen Platz mit schönem Ausblick aufs Rollfeld und Andreas las mit den Kindern noch eine Geschichte aus einem von Vincents Büchern. Etwa nach der Hälfte der Zeit wechselten wir in den Abflugbereich, bummelten dort noch etwas durch die Shops und warteten auf den Beginn des Boardings. Das ging dann recht zügig vonstatten, wir hatten wie auch schon auf dem Hinflug eine komplette Viererreihe in der Mitte und auch das Filmangebot war noch das gleiche. Andreas schaut "Walk the line", eine Magnum-Folge im englischen Original (irgendwie passt Tom Selecks richtige Stimme gar nicht so ihm...) und versucht etwas zu schlafen. Letzteres aber mit sehr mäßigem Erfolg. Das Flugzeugessen war wieder das übliche (Chicken od Pasta), nicht ganz so toll wie auf dem Hinflug, aber dennoch recht genießbar.
02.11.2013: Home again Nach einem ziemlich ereignislosen Flug kamen wir überpünktlich in Berlin Tegel an, der Zeitvorsprung wurde dann aber durch eine gute halbe Stunde Warten am Gepäckband wieder aufgezehrt. Ich glaube, in TXL tragen die jede Tasche einzeln übers Rollfeld zum Terminal... ob das in BER mal besser wird? Irgendwann hatten wir aber auch das überstanden, trotteten nach draußen, wo uns nach einigen Minuten der McParking-Shuttle zu unserem Auto brachte. Samstag früh war es ruhig auf der Autobahn und so waren wir inklusive einer Tank- und Streckpause gegen 10 Uhr wieder daheim, wo wir uns erst einmal für drei Stunden aufs Ohr legten...
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